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Tödliche Quallen an Englands Küsten

Portugiesische Galeere an Großbritanniens Stränden.

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Besonders hübsch sehen sie nicht aus. Und gefährlich sind sie auch noch. Die Portugiesische Galeere ist eine Quallenart, die normalerweise in den Gewässern um Florida, im Golf von Mexiko, im Indischen Ozean oder der Karabik zu finden ist. Jetzt hat es sie an die Küsten Großbritanniens verschlagen. Wahrscheinlich auf Grund von Winden und der Strömung im Atlantik.

Die Quallen besitzen Tentakel, die bei Gefahr ein äußerst schmerzhaftes und zum Teil tödliches Gift absondern können. Schon in den letzten Monaten waren vermehrt Portugiesische Galeeren gesichtet wurden. So auch vor den Balerareninseln Mallorca, Menorca und Ibiza. Jetzt hat es einen 10-jährigen Jungen beim Strandspaziergang in Cornwall erwischt. Als der Junge das angespülte Nesseltier näher untersuchen wollte, kam er in Berührung mit den giftigen Tentakeln. Ein Krankenhausaufenthalt wurde unumgänglich.

Wer also die nächsten Tage und Wochen einen Aufenthalt in England oder Großbritannien plant, sollte sich beim Aufenthalt am Strand, zum Baden dürfte es wohl glücklicherweise schon zu kalt sein, vor den giftigen Quallen in Acht nehmen. Am Besten auf keinen Fall berühren und wenn möglich die Strandaufsicht informieren, so daß kleine Kinder oder auch Tiere vor den Quallen geschützt werden können.

Quelle: SpOn

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