Nächster Bahnstreik am Wochenende

Lokführer legen abermals die Arbeit nieder. Von Samstag früh bis Montag früh totaler Stillstand.

Der letzte Streik ist noch gar nicht richtig zu Ende, da plant die Lokführergewerkschaft GDL bereits den nächsten. Am kommenden Wochenende wird sich auf Deutschlands Schienen nur noch sehr wenig bewegen. 50 Stunden lang soll der neuerliche Streik dauern.

Bereits ab Freitag, 15 Uhr sollen die Lokführer im Güterverkehr die Händen in den Schoß legen. Und ab Samstag, 02 Uhr früh sollen auch im Personenverkehr alle Züge stehen bleiben. Erst ab Montag, 04 Uhr sollen die Lokführer ihre Arbeit wieder aufnehmen.
Die Bahn will mit einem Notfahrplan zumindest ein Drittel des sonst üblichen Fernverkehrs durchführen. Das Chaos wird trotzdem immens ausfallen. Und auch nach dem Streik → weiterlesen…

Flächendeckender Streik der Lokführer

14-stündiger Streik von Mittwoch, 14 Uhr bis Donnerstag, 04 Uhr.

Dies wird sich bei den Bahngästen negativ bemerkbar machen. Im Gegensatz zum letzten Streik der Lokführer, der hauptsächlich in den Nachtstunden stattfand und vor allem die Güterzüge und einige Nahverkehrsverbindungen betraf, wird der kommende Streik definitiv alle Fahrgäste treffen.

Die Lokführergewerkschaft GDL hat ihre Mitglieder aufgerufen, vom Mittwoch, den 15.10.2014, 14 Uhr nachmittags bis Donnerstag früh, 04 Uhr in einen Streik zu treten. Und das bundesweit, flächendeckend.

Sollten alle Lokführer dieser Aufforderung nachkommen und tatsächlich ihre Arbeit niederlegen, wird das zu erheblichen Einschränkungen im Bahnverkehr führen. Betroffen sind dann alle Fahrgäste im Fernverkehr, im Nah- und Regionalverkehr, in den S-Bahnen und im Güterverkehr. Dann dreht sich 14 Stunden kein Rad → weiterlesen…

InterConnex wird eingestellt

Fernbusverkehr hat weitere Auswirkungen.

Die Freigabe des Fernbusverkehrs Anfang des vorigen Jahres hat den deutschen Fernverkehr insgesamt gehörig durchgewirbelt. Während sich die Bahn angesichts der zahlreich abwandernden Kunden nicht traut, die Preise im Fernverkehr weiter zu erhöhen, streichen erste Konkurrenten nun die Segel.

Fernverkehr

Nur zwei ernsthafte Konkurrenten gab es bisher für die Deutsche Bahn im Fernverkehr. Zum einen den Anbieter HKX, der die Verbindung Köln – Hamburg auf der Schiene anbietet und zum anderen Veolia mit ihrem InterConnex auf der Strecke Leipzig – Berlin -Rostock.

Während HKX nur einige schwach gebuchte Verbindungen am Wochenende streicht, sonst aber weiterhin zwischen Köln und Hamburg zu günstigen Preisen im Vergleich zur Bahn operieren will und über die Möglichkeit der Einführung von Nahverkehrstarifen → weiterlesen…

Luftaufnahmen: Quantum of the Seas

Das Kreuzfahrtschiff „Quantum of the Seas“ auf See.

Nachdem sich die Ems-Überführung des größten bisher in Deutschland jemals gebauten Schiffes immer wieder verzögerte, aufgrund des Wetters und eines zu niedrigen Wasserstandes, hat es am 23. September schlußendlich doch noch ohne weitere Probleme geklappt und die „Quantum of the Seas“ hat ihren natürlichen Lebensraum, die offene See, erreicht.

Am 05. Oktober wurde der Kreuzfahrtriese dann in Bremerhaven erwartet. Pünktlich um 10 Uhr wurde am Kai des Container-Terminals festgemacht. Das Video zeigt die Einfahrt in den Containerhafen von Bremerhaven und wie die Schlepper beim Festmachen helfen.


Quelle: YouTube

In Bremerhaven bleibt die „Quantum of the Seas“ nun noch einige Tage am Ausrüstungskai liegen. Hier letzte Arbeiten im Inneren de Schiffes vorgenommen. Unter → weiterlesen…

Fährverkehr nach Norderney eingestellt

Fährschiffe blieben gestern kurzzeitig im Sand stecken.

Der Fährverkehr zu den ostfriesischen Inseln ist abhängig vom Wetter und vom Wasserstand. So kann es durchaus vorkommen, daß der Fahrplan der Fähren nicht eingehalten werden kann oder daß der Verkehr ganz eingestellt werden muß. So etwa bei heftigen Stürmen oder Eisgang. So weit, so klar.

Gestern Nachmittag kam es jedoch zu einem Zwischenfall, der so nicht vorkommen sollte. Die Schiffe blieben in der Fahrtrinne mehr oder weniger stecken. Es kam zu großen Verspätungen, wie Reisende und auch das Norderney Blog berichteten. Das Schiff Frisia IV brauchte für die Fahrt von Norddeich Mole, dem Ausgangshafen für die Fähren nach Norderney, bis hinüber auf die Insel 3,5 Stunden. Um 15:30 Uhr losgefahren, kam das → weiterlesen…

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