Thailand: Umbuchung wegen Militärputsch

Das Militär hat die Macht in Thailand übernommen.

Seit gestern ist alle anders in Thailand, dem beliebten Urlaubsland in Asien. Das Militär hat sich an die Macht geputscht, nachdem eine politische Einigung in weite Ferne gerückt war. General Prayuth hat das Amt des amtierenden Premierministers übernommen.

Dieser Zustand bedeutet auch für Urlauber, die bereits in dem Land sind, einige Einschnitte. Für das gesamte Land gilt täglich eine Ausgangssperre zwischen 22 Uhr und 5 Uhr. Die Skytrain-Schnellbahnen in Bangkok verkehren nur noch bis 21 Uhr. Auch Bars, Einkaufszentren, Märkte und Kinos schließen zu dieser Uhrzeit.

Nächtliches „Partymachen“ ist dadurch nicht mehr möglich und sollte im Interesse der eigenen Sicherheit auch tunlichst unterlassen werden. Das Auswärtige Amt hat seine Reise- und Sicherheitshinweis → weiterlesen…

Piloten-Streik: Nichts geht mehr.

Lufthansa Maschinen bleiben heute am Boden.

Der Streik der Piloten bei Lufthansa, Lufthansa Cargo und Germanwings hat begonnen. Die übergroße Mehrzahl der Flüge, rund 3.800 müssen deshalb heute und an den kommenden Tagen gestrichen werden. 425.000 Passagiere sind davon betroffen.

Die Abflugtafel im Flughafen Frankfurt/Main sieht deshalb derzeit so aus:

Lufthansa und Germanwings operieren wegen des Piloten-Streiks vorerst mit einem Sonderflugplan.

Über die Homepage von Lufthansa oder unter der kostenfreien Service-Telefonnummer 0800 850 60 70 kann man sich aktuelle Informationen einholen und ggf. seine Reisepläne ändern. Das sollte man unbedingt tun, bevor man zum Flughafen fährt.
Als Germanwings Kunde erreicht man das Call Center unter der 0180 6 320 320 (0,20 € / Anruf aus dem Festnetz – Mobilfunk → weiterlesen…

Streik: Am Donnerstag droht Chaos im Flugverkehr.

ver.di fordert tausende Flughafen-Arbeiter zum Streik auf.

Die Gewerkschaft ver.di will es wissen. Am Donnerstag sind an deutschen Flughäfen massive Streiks geplant. Allein am Airport Frankfurt soll der Ausstand ganze 11 Stunden andauern. Hier hat ver.di 6.000 Beschäftigte zum Warnstreik aufgerufen. Zwischen 03:00 Uhr und 14:30 Uhr sollen deshalb alle Arbeiten ruhen.

Auch an anderen Flughäfen, wie München, Düsseldorf, Köln, Hannover, Hamburg und Stuttgart drohen am kommenden Donnerstag Flugausfälle, Behinderungen und Flugverlegungen. Auch hier sind die Flughafenarbeiter zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen.

Die Deutsche Lufthansa arbeitet derzeit an einem Ersatzflugplan. Da die Flughäfen Frankfurt und München die zwei wichtigsten Airports für Lufthansa sind, werden die Auswirkungen auf Passagiere dieser Airline auch äußerst massiv sein. Lufthansa rechnet mit zahlreichen Flugausfällen. Auch an den → weiterlesen…

Ukraine: Vor Reisen dorthin wird gewarnt.

Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen auf die Krim.

Die Lage in der Ukraine ist mehr als angespannt. Hundert Jahre nach dem Beginn des ersten Weltkriegs haben schon wieder einige den Finger am Abzug.

Rußland übt zur Zeit massiven Druck auf die Ukraine aus. Offenbar will sich der Kreml in Moskau nicht so einfach die Zügel aus der Hand nehmen lassen. Die Halbinsel Krim wurde deshalb zum Spielball zwischen den Mächten.

Die beiden wichtigsten Flughäfen auf der Krim sind von bewaffneten Gruppen besetzt, deren Herkunft bisher nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte. Es ist aber anzunehmen, daß diese Soldaten in Moskaus Auftrag handeln. Auch die Lage im östlichen Landesteil der Ukraine ist sehr angespannt. Ein Einmarsch russischer Truppen kann derzeit niemand → weiterlesen…

Kämpfe auf dem Sinai: Urlauber werden ausgeflogen

Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in den Süden Ägyptens.

Die Spirale der Gewalt in Ägypten dreht sich immer schneller. Galten die Urlaubsgebiete im Süden des Landes bisher als einigermaßen sicher, so warnt das Auswärtige Amt nun auch verschärft vor Reisen in diese Region. Niemand sollte jetzt mehr nach Ägypten reisen!

Reisende, die sich derzeit auf dem Sinai, eine Halbinsel im Süden Ägyptens, aufhalten, können ihren Urlaub abbrechen und sofort in die Heimat zurückkehren. Die Reiseveranstalter, wie TUI und Thomas Cook,  informieren ihre Gäste vor Ort und organisieren den Rücktransport. Zur Zeit sollen sich noch mehrere hundert deutsche Urlauber in der Region aufhalten. → weiterlesen…

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